16.12.2014 / Allgemein / /

Tatort Wettingen – die CVP führt zu den Brennpunkten in der Gemeinde

Der Tatort Wettingen vom letzten Samstag war auch dieses Mal sehr spannend und überaus informativ. Über 40 Personen sind der Einladung gefolgt und konnten sich ein Bild über aktuelle Themen in der Gemeinde Wettingen machen.

Im Rathaussaal gab Samuel Kern, Geschäftsleiter der Schulen Wettingen, einen interessanten und weitsichtigen Überblick des Schulstandorts Wettingen. Die Themen „Schule heute“ und „Schule in der Zukunft“ waren die Schwerpunkte. Wie wappnen sich die Wettinger Schulen bezüglich Bevölkerungswachstum? Welche Schulbauten sind prioritär? Wie funktioniert die Integration der Kinder aus verschiedenen Nationen? Im Schulhaus Altenburg sind 54 Nationen vertreten. Am Fest der Kulturen, welches Samuel Kern als sein persönliches Highlight aus diesem Jahr bezeichnete, war diese Vielfalt erlebbar. Es interessierte aber auch, wie hoch der Raumbedarf in Zukunft sein wird und wie bereits bei der heutigen Planung der Schulbauten auf diese Bedürfnisse hingearbeitet wird. Wettingen ist auch für Lehrer ein attraktiver Arbeitgeber. Die Stellen sind mehrheitlich problemlos zu besetzen. Dies hat auch damit zu tun, dass die Schuladministration eine hervorragende Arbeit verrichtet und die Lehrer in vielen Belangen entlasten und unterstützen kann.

Anschliessend folgte der Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten der Einwohnerdienste und den Empfang im Rathaus Wettingen. Walter Allemann, Leiter Einwohnerdienste, gab Ausführungen zum Umbau, den räumlichen Bedürfnissen der Einwohnerkontrolle und den gesellschaftlichen und administrativen Aufgaben. Der Umbau im Erdgeschoss des Rathauses ist sehr gelungen und wirkt offen und einladend für alle Personen, die das Rathaus betreten. Der Umbau wurde möglich, da die Regionalpolizei ihren neuen Standort im ehemaligen EWW-Gebäude an der Landstrasse beziehen konnte.

Als dritte und fast letzte Station wurden die Gruppe zum besagten Polizeiposten der Regionalpolizei Wettingen-Limmatthal geführt. Das EWW konnte im September 2013 den neuen Werkhof Fohrhölzli beziehen. Dadurch wurden die Räume im ehemaligen EWW-Gebäude frei und stellen eine ideale Lösung für die Polizei dar. Im ehemaligen Werkhof befindet sich der gesamte Fahrzeugpark und die Lagerräume der Polizei. Michael Krassnig, der stellvertretende Polizeichef, gab Ausführungen zur Organisation, die Einsatzbereiche und die internen Abläufe der Regionalpolizei. Durch den 24-Stunden-Betrieb ist es der Polizei möglich, zu jeder Zeit in den vier angeschlossenen Gemeinden, Wettingen, Neuenhof, Würenlos, Killwangen, Spreitenbach und Bergdietikon zu patrouillieren. Die erhöhte Präsenz zeigt gerade in den Wintermonaten Wirkung, konnten doch die Einbruchsfälle reduziert werden.

Gleich neben dem Polizeigebäude, auf dem Zentrumsplatz, fand gleichentags eine Aktion des Sportzentrums tägi zum 40-Jahr-Jubiläum statt. Eine grossartige Schneebar mit Wein und Raclette lud zum Verweilen ein. Noch lange wurde an der Bar über die verschiedenen Brennpunkte in der Gemeinde Wettingen diskutiert. Die CVP freut sich über das zahlreiche Erscheinen und hat bereits jetzt die Fühler für den nächstjährigen Anlass ausgestreckt wenn es wieder heisst: Tatort Wettingen